Familienplanung intelligent

Vor der Geburt des ersten Kindes

Was bisher meistens dem Zufall überlassen oder im äußersten Fall nach den Jahreszeiten geplant wurde, ist durchaus sinnvoll vorausschauender zu gestalten.  Nehmen wir an, ein junger Mann im Alter von 26 Jahren und seine 24-jährige Freundin möchten heiraten und nach ein bis zwei Jahren Nachwuchs bekommen.

Opa mit Enkel

Die beiden hatten, wie viele Paare, bislang einige Hoch´s und Tief´s in ihrer Beziehung. Sie nahmen es als „normal“ an, ohne tiefer nach den Ursachen zu forschen. Warum auch, es ist ja bei den meisten Paaren so, ob verheiratet oder befreundet, es gibt kaum eine „perfekte“ oder zumindest voll und ganz harmonische Beziehung. Aber sie lieben sich, das Umfeld passt auch, die finanziellen Voraussetzungen sind auch gut und alles andere zählt in dieser Phase nicht oder wird bagatellisiert. 

Der junge Mann, nennen wir ihn Peter, wurde am 5. Juli 1988 geboren, seine Freundin Sybille erblickte am 23. August 1990 das Licht der Welt. Bisher haben beide, wenn sie beim Blättern in Zeitschriften auf Tages- oder Wochen-Horoskope aufmerksam wurden, amüsiert lächelnd die Meinung vertreten, „das passt ja wieder mal für alle!“

Tieferes Interesse an dieser jahrtausende alten „Wissenschaft“   wurde nie geweckt, bzw. fehlte es bislang an Gründen, sich damit näher zu befassen. Es bestand ja auch kein Grund, nach einem Streit einen Psychologen oder ähnlichen Therapeuten oder Berater aufzusuchen. Wozu auch, man hat sich ja immer wieder versöhnt.

Das ist auch soweit in Ordnung. Wenn aber die Kinderplanung ansteht beginnt man sich ernsthafte Gedanken über ihre und seine Wünsche bezüglich der Anzahl und des Geschlechts der Kinder, zu machen. Zwei Kinder im Abstand von 2-3 Jahren, möglichst eine Tochter und einen Sohn, das wäre perfekt.

Aber Peter und Sybille haben bereits in dieser Phase unterschiedliche Vorstellungen in Bezug auf den Abstand und das Geschlecht ihrer Wunschkinder. Was einem älteren und entsprechend erfahrenem Freund der Familie bei Festen und anderen Treffen oder gemeinsamen Aktivitäten auffällt, ist, dass die kleinen Streitereien nicht abgenommen haben, sondern im Gegenteil sich die Fronten eher verhärtet haben. Trotzdem macht die Versöhnung danach ja auch auf eine bestimmte Art und Weise Spaß. Und deshalb wird nicht weiter nachgedacht, es wird eher verdrängt oder verniedlicht.  Der Familienfreund, nennen wir ihn Frank, aber macht sich Sorgen um die beiden, weil er schon einige Ehepaare mit diesen immer wiederkehrenden kleinen Streitereien auseinander gehen sah.

Da kommt Frank´s Hobby zum Tragen, die Astrologie,  er entschließt sich, ein Horoskop für die beiden zu erstellen, um darüber eventuell die Ursachen für die Streitereien zu erkennen. Er hält nichts von diesen Yellow Press Pauschalhoroskopen, sondern er hatte mehrere Kurse und anschließend eine Ausbildung in psychologischer Astrologie in einem Institut in München absolviert. So verfügte er sowohl über Literatur als auch über professionelle Software, um Horoskope erstellen zu können. Frank ließ sich von den Eltern die Auszüge aus den Geburtenregistern zeigen, ohne Peter und Sybille davon zu erzählen. Er wollte sich erst mal selbst die Horoskope anschauen um eventuell Spannungspotentiale zu entdecken oder grundlegende Probleme der beiden Sternzeichen aufzuzeigen.

Nachdem er die Einzelhoroskope und das Partnerhoroskop erstellt hatte, sah er nach dem Studium der Planetenstellungen und der Aspekte, unter Berücksichtigung der Erziehung, den Bildungsgraden und der ausgeübten Berufe bereits einige Anhaltspunkte als Ursache für die häufigen Streits.

Frank entschloss sich bei nächster Gelegenheit die beiden zu sich einzuladen, um dabei völlig zufällig auf sein Hobby aufmerksam machen zu können.

Willst Du die ganze spannende Geschichte als Video sehen oder erstmal lesen, dann schick mir ein Mail.

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